Had´n-Chips:
Genussregion Österreich Produkt der Woche

Liebe Partnerinnen und Partner der GENUSS REGION ÖSTERREICH!

Heute stellen wir Ihnen ein Produkt zum Anknabbern vor. Die resche Köstlichkeit aus dem Süden Kärntens passt für Zwischendurch auch perfekt zu Wein und Käse. Sie und Ihre FreundInnen werden einfach nicht genug davon bekommen können!

Produkt der Woche KW 06 - Had'n-Chips

Die Produktneuheit aus der GenussRegion Jauntaler Hadn hat's drauf! Andrea Steharnig kreiert mit dem Had'n - so wird der Buchweizen im Jauntal genannt - wahre Kunstwerke. Der Teig aus Had'n- und Weizenmehl und Eiern wird in Sonnenblumenöl frittiert und mit Salz bestreut - Ergebnis ist eine Köstlichkeit zum Knabbern, von der man einfach nicht mehr genug bekommt!

GenussTipp: Gönnen Sie sich zu einem Gläschen Most eine Hand voll Had'n-Chips. Der ungewöhnlich köstliche Snack harmoniert perfekt zum Qualitätsobstwein aus den GenussRegionen!

Der Hersteller aus der GenussRegion Jauntaler

Andrea Steharnig GenussWirt Landgasthaus Luckner | Schwabegg 15, 9155 Neuhaus | www.gasthaus-luckner.at

Im Südosten Kärntens ist die GenussRegion Jauntaler Hadn zu Hause. Rund um die Gemeinde Neuhaus findet man nicht nur unberührte Natur, ausgeprägte regionale Kultur und hohe Gastfreundschaft, sondern auch diesen speziellen Buchweizen, der die Kulinarik der Gegend deutlich prägt. Hadn wird er hier genannt und wird zu Köstlichkeiten wie der Hadn-Torte oder zu Hadn-Nudeln veredelt. Frau Steharnig, GenussWirtin und Inhaberin des Landgasthaus Luckner, prägt mit ihren innovativen Produktideen und phantastischen Eigenkreationen die Kulinarik der Hadnregion mit. Die Had'n-Chips stammen schließlich aus ihrer Küche!

Der Buchweizen ist ein Kind zentralasiatischer Hochlagen und wurde aus seiner Urheimat von wandernden Völkern – hauptsächlich Tataren – auch nach Europa gebracht. Im süddeutschen Raum wurde er deshalb auch Tataren-, Heiden- und Türkenkorn genannt. Daher bis heute sein umgangssprachlicher Name „Had'n“. Der Anbau von Buchweizen ist in allen traditionellen Buchweizengegenden rückläufig. Im Jauntal wird er aber besonders gepflegt, auch weil er viele Vorteile hat: Der Buchweizen gedeiht auf kargstem Boden, reagiert auf Kunstdünger und Stallmist eher negativ, zeichnet sich durch seine kurze Vegetationszeit aus und ist reich an Kalium, Eisen, Kalzium, Magnesium, Kieselsäure und Vitaminen. Und wie er schmeckt, davon kann man sich beim Besuch einer der zahlreichen Wirte in der Region überzeugen.

Mehr zum Jauntaler Hadn unter www.hadn.info